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DrinkMasterPro
Blood and Sand Cocktail-Rezept

Schwierigkeit

Mittel

Zeit 5 m

Blood and Sand

Entdecken Sie den klassischen Blood and Sand Cocktail, eine perfekte Mischung aus Süße und Raffinesse.

Aktualisiert: 2026-09-18

01 Zutaten

Scotch Whisky 3/4 oz
Süßer Wermut 3/4 oz
Orangensaft 3/4 oz
Campari 3/4 oz
Eis nach Bedarf
Orangenstück zum Garnieren

02 Zubereitung

01

Fügen Sie alle Zutaten in einen Cocktailshaker mit Eis hinzu.

02

Gut schütteln und in ein gekühltes Cocktailglas abseihen.

03

Mit einem Orangenstück garnieren.

Blood and Sand: Scotch, Orange und Campari

Der Blood and Sand verdankt seinen Namen einem Stummfilm von 1922 und verbindet vier Zutaten zu gleichen Teilen: Scotch, süßer Wermut, Orangensaft und Campari. Der Whisky gibt die Basis, der Wermut die Kräuterwürze, der Saft die runde Süße und der Campari die bittere Kante. Der Drink ist damit einer der wenigen Klassiker, in denen Scotch und Zitrusfrucht tatsächlich zusammen funktionieren.

Whisky, Saft und Balance

Ein Blend mit etwas Sherry- oder Honignote passt besser als ein stark rauchiger Single Malt, weil Torf die übrigen drei Zutaten überdeckt. Frisch gepresster Blutorangensaft bringt eine bittere Süße mit, die dem Wermut entgegenkommt; mit normalem Orangensaft sollte man den Campari minimal erhöhen, damit der Drink nicht flach wirkt. Der Saft muss frisch sein, denn abgefüllter Orangensaft bringt eine säuerliche Note mit, die den Scotch metallisch schmecken lässt.

Service und Pairing für den Blood and Sand

Serviert wird in einer kleinen Coupette bei sechs bis acht Grad, direkt nach dem Abseihen und ohne Eis im Glas. Der Drink muss zügig getrunken werden, weil sich der frische Saft nach wenigen Minuten absetzt und die Textur grob wird. Dazu passen gebratene Entenbrust mit Orangensauce, ein Stück Manchego, Pistazien oder ein Stück Blutoragentorte. Schokolade und Kaffee passen nicht, weil beide die Bitterkeit des Campari verdoppeln.

Wann der Blood and Sand passt

Als Aperitif vor einem Menü mit dunklem Fleisch oder als Abschluss eines Winteressens ist er die richtige Wahl. Ein Spritzer frischer Zitronensaft korrigiert einen zu weichen Abgang, ohne die Orangennote zu verdecken. Für Gäste, die Scotch sonst pur trinken, ist er ein guter Einstieg in die Cocktailkarte, weil die Frucht die Rauchnote abfedert.

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